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MEDIENSPIEGEL

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Interviews, O-Töne und Rezensionen: In Auszügen finden Sie hier, was Presse und Medien über Z_punkt berichten. Die Veröffentlichung des vollständigen Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Verlage.

 

Berlin wird Hauptstadt der kreativen Klasse

In: Tagesspiegel Online, 15. August 2010

 

"Berlin in 20 Jahren – welche Chancen gibt ein Zukunftsforscher der Stadt?" Ein Interview mit Karlheinz Steinmüller.

Auf dem Weg zur kollektiven Intelligenz

In: VDI Nachrichten, 16. Juli 2010

 

Zukunftsprognosen: Zwei aktuelle Studien werfen einen Blick in die Welt von morgen. Der Technologiereport von Prognos zeigt Trends der kommenden Jahre auf, die State-of-the-Future-Studie des Millennium-Projekts greift darüber hinaus auch allgemeinere gesellschaftliche Trends auf. Klar scheint vor allem eins: Die Geschwindigkeit des Wandels nimmt zu.

Vom Versuch, die Weltprobleme zu lösen

In: Glocalist, 12. Juli 2010

 

Es ist heutzutage fast unmöglich, eine Zeitung aufzuschlagen, eine Webseite anzuklicken, einen Radiobeitrag anzuhören oder eine TV-Sendung zu verfolgen, ohne auf ein drängendes Zukunftsproblem hingewiesen zu werden. Anmerkungen zum neuen State of the Future Report. Von Cornelia Daheim

Die 20 wichtigsten Megatrends

In: Innovationsmanager Heft 10/2010

 

Megatrends zeichnen sich dadurch aus, dass sie über einen Zeitraum von Jahrzehnten wirken und mindestens noch 15 Jahre in die Zukunft projiziert werden können. Sie wirken nicht nur lokal, sondern weltweit. Zugleich treiben Megatrends tiefgreifende Änderungen der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Strukturen. Sie beeinflussen dabei Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen gleichermaßen. Damit sind Megatrends ausschlaggebend für die Entwicklung bestehender und zukünftiger Märkte – sich über sie zu informieren wird zunehmend zur Voraussetzung zukunftsorientierter Strategiearbeit. Eine Übersicht über die 20 wichtigsten Megatrends zeigt, worauf wir uns einstellen müssen.

Die Zukunft einer interdependenten Welt

In: Globaler Wandel Blog, 7. Juli 2010

 

"Am 7. Juli 2010 wurde in Berlin der neue State of the Future Report 2010 des Millennium Projektes vorgestellt. Der Bericht beschreibt im Kern eine Entwicklung, die häufig in den alltäglichen Nachrichten über den Öl-Unfall im Golf von Mexico, den Übertragungen von der Fußball WM 2010, den Berichten von den Demonstrationen in Teheran und von Umweltkatastrophen weltweit impllizit mitschwingt, aber bisher nicht offen angesprochen wird; es ist dies der Hinweis auf die Tatsache, dass die globalen Entwicklungen immer umfänglicher, komplexer und dynamischer verlaufen."

Jedes Morgen hat seine Wurzeln im Heute

In: F.A.Z. Hochschulanzeiger Online
16. Juni 2010, Autor: Daniel Schleidt

 

"Herr Burmeister, Sie bezeichnen sich als Zukunftsforscher. Können Sie in die Zukunft blicken? 'In die Zukunft blicken schon, aber wir können sie nicht vorhersagen.' Aber Sie helfen Unternehmen dabei, ihre Geschäftsmodelle auf die Zukunft auszurichten? 'Wir helfen, die Gegenwart zu verstehen und mögliche Zukünfte daraus abzuleiten - jedes Morgen hat schließlich seine Wurzeln im Heute. Wir helfen außerdem, diese Zukünfte zu gestalten und liefern das nötige Orientierungswissen für eine komplexe Welt, damit Unternehmen auf Veränderungen vorbereitet sind - auf neue Kundenbedürfnisse, neue Märkte, neue technische Entwicklungen oder auch soziale Herausforderungen.'"

Zukunftstrends - Wie Ideen Flügel kriegen

In: Handelsblatt Online. 28. Mai 2010
Autorin: Silke Bigalke

 

"'Wir leben in Zeiten des Wandels und der Umbrüche', sagt Klaus Burmeister, Zukunftsforscher und Gründer der strategischen Zukunftsberatung Z_punkt. Er beobachtet, dass viele Unternehmen ihren Planungshorizont bereits von den üblichen drei oder fünf auf bis zu zehn Jahre erweitert haben. Es herrscht die Furcht, mit den eigenen Plänen vom Lauf der Dinge überholt zu werden. Allein die vergangenen 20 Jahre brachten folgenschwere Ereignisse wie die Wiedervereinigung, den Euro, das Internet, die Globalisierung, die New Economy und deren Niedergang, den 11. September und die Finanzmarktkrise. Wer in diesen stürmischen Zeiten besser sein will, als die anderen, hat laut Burmeister nur eine Chance: 'Er muss sich systematisch auf etwas vorbereiten, auf das man sich nicht vorbereiten kann.' Ein Paradoxon."

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